Ein gutes Leben macht Arbeit

Shownotes

Muss unser Alltag wirklich immer leichter werden?

Wir hören ständig: Mach es einfacher. Reduziere. Optimiere. Lagere aus. Finde den Hack, der dir Arbeit abnimmt.

Aber was passiert, wenn wir dabei vergessen, dass viele Dinge, die unser Leben schön machen, eben auch Arbeit machen?

Kinder machen Arbeit. Ein Garten macht Arbeit. Ein schönes Zuhause macht Arbeit. Kochen macht Arbeit. Gäste einzuladen macht Arbeit.

Und trotzdem wollen wir all das vielleicht genau so in unserem Leben haben.

In dieser Folge geht es deshalb um eine Frage, die mich gerade sehr beschäftigt:

Müssen wir wirklich versuchen, alles, was Arbeit macht, aus unserem Alltag zu entfernen – oder dürfen wir auch wieder lernen, die Arbeit als Teil unseres selbstgewählten Lebens anzunehmen?

Denn „Es ist anstrengend“ und „Ich will das nicht“ sind zwei völlig unterschiedliche Aussagen.

Ich spreche darüber, warum ich nicht glaube, dass die Lösung darin liegt, unser Leben immer weiter zu reduzieren. Warum Entscheidungen Konsequenzen haben. Warum wir nicht alles schaffen müssen, was theoretisch möglich wäre. Und warum es manchmal eine viel bessere Entscheidung ist, klar zu sagen: Das gehört zu meinem Leben – also finde ich einen Weg, damit es funktioniert.

Auch beim Kochen ist das so: Nicht jeden Tag macht es Spaß. Aber es muss auch nicht jeden Tag Spaß machen. Es gehört zu meinem Leben – und deshalb habe ich mir Mechanismen geschaffen, die es mir auch an anstrengenden Tagen leicht genug machen.

Am Ende geht es für mich um eine ganz andere Frage:

Wie viel von dem, was mein Leben schön macht, möchte ich wirklich in meinem Leben haben – und wie kann ich lernen, damit gut zu leben?

Denn ein gutes Leben entsteht nicht dadurch, dass wir immer weniger tun.

Es entsteht dadurch, dass wir bewusst entscheiden, was uns wichtig ist – und dann anfangen, es zu tun.

Und vielleicht beginnt genau das am Tisch.

Eine schöne Woche Steffi


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Transkript anzeigen

00:00:02: Hallo und herzlich willkommen zu einer weiteren Folge.

00:00:05: machen, komm von tun.

00:00:07: Dieser Podcast steht für ein echtes Leben statt Perfektion für Bodenständigkeit statt Social Mediaschein.

00:00:13: Keine Jammern sondern alltagstaugliche Lösungen.

00:00:15: warum täglich kochen oft?

00:00:17: meine Antwort ist dann wie man gelassen bleibt im medialen Wahnsinn!

00:00:21: Für Frauen vom Land an aus der Kleinstadt die beruflich und familiär Verantwortung tragen ihren Alltag leben ihren eigenen Weg gehen, wollen und trotzdem einen entspannten Alltag bevorzugen.

00:00:35: Ehrlich humorvoll um mit beiden Füßen fest im Leben.

00:00:41: Es gibt etwas das mich sehr untreibt in letzter Zeit Das ist diese Sache.

00:00:46: Warum empfinde ich meinen Alltag der wirklich voll ist?

00:00:51: Der mit drei Kindern Haus Job egal in welcher Reihenfolge du es nehmen wirst es immer erst Job und dann als Randreich Als Selbstständiger?

00:01:00: Warum ich trotzdem sage, nein es passt.

00:01:04: Es ist mein Leben!

00:01:05: Ich habe es mir ausgesucht.

00:01:07: Ich habe gute Sachen für mich gefunden damit das funktioniert.

00:01:12: aber ich glaube immer was ist der Unterschied?

00:01:16: Weil wir hören die ganze Zeit macht's einfacher hier da drei Hex da... Da mach Milprep da.

00:01:22: also es geht quasi in ganz vielen Dingen die wir heute wahrnehmen immer darum wie wir unseren Alltag vereinfachen können, wie wir Zeit sparen können.

00:01:32: und hier noch ein Hack und da noch einen Tipp und überhaupt.

00:01:35: Und ich denke mir bei vielen diesen Hacks denke ich mir Ja okay, wenn die meine Ananas schälen wie bisher dann wird sich nichts ändern in meinem Leben ja oder was zurzeit etwas ist wo ich Schmunzeltes isst.

00:01:45: Wenn jemand sagt also wenn ich die Zwiebeln hacke und einfriere Dann ist das am Montag Mittag meine Lebenserleichterung Denke ich mir so ja Okay Ich kann akzeptieren dass es für dich eine ist.

00:01:56: Ich verstehe sie einfach nicht.

00:01:57: Ich muss es einfach so dazu sagen Grundsätzlich ist ja jeder Tipp jedes Ding, jedes was irgendwie vielleicht hinterher leichter geht im Leben hier auch manchmal schön.

00:02:06: Aber es vermittelt diesen Eindruck dass quasi alles was wir aktuell tun schwer ist und wir zu dumm sind nicht leichter zu machen.

00:02:16: Und ich glaube an der Stelle gibt es etwas wo ich glaube das wir einfach aufhören dürfen diese Arbeit, die zu unserem selbstgewählten Leben gehört als Beweis dafür zu sehen dass unser Alltag voll ist und uns quasi ständig in Ausnahmezustand versetzt.

00:02:40: Und ich glaube das passiert ganz oft.

00:02:42: es wird einfach falsch kommuniziert weil was passiert denn wenn alles weg ist was Arbeit macht?

00:02:52: Was bleibt denn dann noch übrig?

00:02:55: also Kiesgärten, keine Bäume, keine Insekten.

00:02:59: Kein Honig, kein... Also das sind so Konsequenzketten.

00:03:02: dann einfach ja?

00:03:03: Wenn ich alles wegreduziere Einfach nur bei dem Thema Garten des Arbeit macht Okay gut Dann haben wir einen Verlust an Flora und Fauna Und am Ende des Tages vielleicht auch in der eigenen Ernährung wenn wir daran angewiesen wären wieder es im eigenen Garten zu kultivieren.

00:03:20: Ja Viele Dinge, die unser Leben schön machen.

00:03:26: Machen Arbeit!

00:03:30: Es ist so... Wenn du in einer netten Bude leben willst und dann musst du die Bude irgendwie... Ich sage jetzt mit nett auf Vordermann ständig halten aber du musst sie pflegen.

00:03:41: Zumindest so viel pflegend dass sie nicht... ich sag jetzt mal net verkommt.

00:03:46: nennen wir es einfach mal so das ist die unterste Ebene.

00:03:48: ja weil dazwischen gibt's natürlich jetzt ein hundert Varianten wie ich etwas pflege kann einfach nur diesen Erhaltungszustand erhalten.

00:03:57: Wenn du dich erhalten willst, musst du etwas essen.

00:04:01: Essen zuzubereiten ist nicht immer was, was immer easy ist und immer leicht fällt und immer Lust hat.

00:04:08: also es gibt auch einfach Tage wo's beschissen ist.

00:04:11: ja Und würdest du aber darauf die Idee kommen ist komplett aus deinem Leben zu nehmen?

00:04:16: Nein!

00:04:17: Sondern du weißt das gewisse Dinge einfach zu deinem leben dazugehören und ich glaube an der stelle wird aber viel Schindluder getrieben, weil es eine Vermischung gibt zwischen... Es ist anstrengend und ich möchte das nicht.

00:04:36: Also ich glaube, dass ist etwas wo wir zwei Dinge in einen Topf schmeißen.

00:04:47: Kinder sind anstreggend.

00:04:49: ein großes Haus zu haben kann anstrendend sein.

00:04:51: egal wie schön ich's vorwollte.

00:04:54: Zum Essen einladen kann anstrengend sein.

00:04:58: Was ist denn anstrendend?

00:05:00: Anstrengende ist etwas, wenn halt gerade vielleicht besonders viel zusammenkommt.

00:05:07: Beispiel aus meinem Leben ich versuche jede Woche einmal mit einer Freundin so eine Walking-Runde zu gehen.

00:05:14: So dreißig bis vierzig Minuten sind etwa.

00:05:16: es gibt Tage da fällt uns total leicht diese dreizehn Minuten zu gehen.

00:05:20: Es gibt Tage wo wir beide merken dass Also dann war vielleicht einfach dieser Tag und nicht dieses Laufen per See ist anstrengend, sondern die Gesamtdingen, die an diesem Tag zusammenkommen.

00:05:32: Es fällt manchmal leichter, manchmal weniger leicht.

00:05:35: Aber deshalb zu sagen ich will das nicht!

00:05:38: Ich will es nicht... Wenn ich das nicht mehr will muss ich mich noch mehr bewegen und noch öfters gehen weil ich dann auch in einem anstrendender Mehr-Energie habe, weil ich schon mit einem höheren Level einsteige ja?

00:05:50: Wenn ich regelmäßig Gäste einlade, ist mein Anstrengend vielleicht anders wie dein Anstreggend.

00:05:57: Trotzdem gibt es auch für mich Gästeeinladungen die in einem gewissen Konstellation als anstrengenden empfinde.

00:06:04: und trotzdem Ich möchte das in meinem Leben.

00:06:08: Wir diskutieren ganz oft im Dinnerclub darum, warum Menschen nicht mehr einladen wollen und warum dann ja, warum tust du dir das an?

00:06:17: Warum machst du das?

00:06:18: Das sind so Fragen mit denen wir konfrontiert werden oft.

00:06:20: Also auch meine Dinnerclub-Mädels quasi wenn sie Gäste einladet.

00:06:26: und die einfache Antwort ist einfach wir wollen das!

00:06:30: Wir möchten Gespräche, wir möchten unser Haus öffnen.

00:06:34: Wir möchten Gastfreundschaft vermitteln!

00:06:36: Wir möchten mit unseren Kindern sitzen und die Möglichkeit haben, mit ihnen länger wie nur sieben Minuten zu sprechen.

00:06:43: Wir haben alle ein Warum?

00:06:44: Warum wir das

00:06:45: tun?!

00:06:48: Und dieses mit den Gästen... Das muss ich jetzt einfach noch mal sagen.

00:06:52: Ich sage es immer Wenn's danach ginge wenig noch Einlade weil der mich auch mal eingeladen hat dann wird meine Liste ziemlich kurz.

00:07:02: Ja, es ist so.

00:07:03: Wenige Menschen laden mich zurück im Leben ein.

00:07:06: Das mag ganz unterschiedliche Gründe haben Es sind aber deren Probleme und deren Gründe Und nicht ich zerbreche mir den Kopf warum sie's nicht machen.

00:07:15: Ich denke immer Sie haben beschlossen es entweder nicht zu tun Dann sind sie safe, dann müssen Sie mit allen Konsequenzen.

00:07:23: Wenn Sie es aber nur zu anstrengend empfinden, weil man halt dann vielleicht einfach neben dem ganzen Package noch was tun muss und es aber eigentlich gerne wollen würden, dann bescheißen Sie sich ein Leben lang ja?

00:07:35: Also da bin ich mittlerweile ziemlich knallhart!

00:07:38: Ich habe dafür mich meinen Weg gefunden.

00:07:41: wer nicht will der will nicht, dann hat er beschlossen...ich will das nicht.

00:07:46: Da muss man mit allen Konsequenzen leben dazu, ja?

00:07:48: Weil es sitzt ja vielleicht auch derjenige, der irgendwann alleine zu Hause sitzt.

00:07:51: Der nicht mehr angerufen wird.

00:07:53: Der dann im Alter sich denkt... Das war ja nicht schon wieder mal schön wenn wir uns irgendwie treffen würden das weit!

00:07:58: Die Menschen werden nicht mehr, sie wären eher weniger,

00:08:00: ja?!

00:08:00: Aber wenn ich das natürlich in den Fünfzigern oder Vierzigen aufgehört habe weil's anstrengend war... Ja!

00:08:06: Das ist genauso wie wenn du sagst, dass man im Verein ist immer so anstrendend da geben wir jetzt raus, jetzt sind wir sechzig,

00:08:13: ja!?

00:08:13: Es ist aber eigentlich schon schön, wenn man wo dazugehört.

00:08:17: Wenn sich jemand freut dass man kommt Dass man einfach dabei sein kann das mal in einer Gemeinschaft ist.

00:08:24: also es hat dieses sich bewusst dafür zu entscheiden mit etwas aufzuhören hat immer Konsequenzen weil jede Entscheidung Konsequent hat.

00:08:31: ja und ich gehe nicht davon aus nur weil wir einen anstrengenden Tag Mit unserer Familie hatten dass wir grundsätzlich unser Lebensmodell infrage stellen.

00:08:42: Weder ob wir Kinder wollten, also es gibt zu Frauen auf Social Media die sagen wenn ich noch mehr entscheiden könnte dann hätte ich keine Kinder.

00:08:49: da denken mir warum hast du drei?

00:08:50: ist dir das nicht nach dem ersten schon aufgefallen und hättest einfach aufgehört ja?

00:08:53: Also da bin ich wirklich... Da bin ich fast sprachlos weil ich mir denke du es war eine bewusste Entscheidung.

00:09:04: und selbst wenn ich eine bewuste Entscheidung treffe wo ich mir sage oh das hätte ich mir anders vorgestellt Ja, dann ist meine einzige Aufgabe dieses... Ich habe es mir anders vorgestellt zu überlegen wo sind meine Diskrepanz und dran zu arbeiten.

00:09:18: Und eine Lösung zu finden die für mich im Alltag funktioniert ja?

00:09:22: Also ich mache ein ganz krasses Beispiel.

00:09:24: Wenn das so schlimm ist Dann musst du gehen.

00:09:29: Das tun manche Frauen.

00:09:30: sie gehen einfach.

00:09:31: Sie lassen ihre Familie in dem Fall nach außen gesehenem Stich wenn sie das in dem Moment kann.

00:09:37: also Das musst du ja als Mutter erst mal fertig bringen, dass du gehst.

00:09:40: Aber das wäre eine krasse Konsequenz aus dem ganzen.

00:09:43: Und nein!

00:09:44: Soweit ist niemand von uns, ja?

00:09:46: Familie ist anstrengend, Kinder ist an strengen, Alltag ist an Strengen... Der Garten ist momentan der Hund, alle sind Kollegen.

00:09:51: Es ist immer ein Punkt da es etwas Anstrengendes Die Frage ist wie anstrendende alles gleichzeitig?

00:10:01: und was davon ist tatsächlich etwas wo ich sage, das ist mir überhaupt nicht mehr wichtig.

00:10:08: Das beende ich jetzt.

00:10:11: Also, ich mache ein schönes Beispiel von der wunderbaren Frau die mal eine Zeit lang bei mir im Kurs war und dann nach einer Zeit ruft sie mich an und sagt Steffi du ich hab auch mal so gern genäht aber jetzt stapelt das nur im Keller und nimmt mir Platz weg und es regt mich auf dass ich's immer sehe und da nichts damit mache.

00:10:27: würdest du das alles haben wollen?

00:10:29: Dann sag' ich ganz ehrlich also wenn du es wegkommst Wenns nur darum geht dass du es nicht wegschmeißen musst sondern jemand verarbeitet dann gerne Wenn du dafür jetzt irgendwie hundert Euro willst, dann nein.

00:10:40: Also ganz klar von mir, wenn ja... Sonst kann man sagen, ich habe mich in meiner Art und Weise revanchiert, das kann ich auch gleich dazu sagen.

00:10:49: Aber die Grundvoraussetzungen waren klar geregelt Und sie hat es auch begründet.

00:10:54: Sie hat ein neues Hobby, dass sie so viel mehr Zeit wird mit klare krasse Entscheidungen.

00:11:01: Das mag vielleicht weh tun, wenn man diese vielen Hundert Euro in eine Schachtel steckt Aber am Ende des Tages war es in dem Moment eine gute Lösung.

00:11:11: Deshalb sage ich, es gibt Sachen im Leben die kann man loslassen.

00:11:15: Andere sind irgendwie da!

00:11:16: Also wenn du jetzt zum Beispiel das tun viele... also ich habe mehrere Kunden und da hab' ich größten Respekt davor, die mir dann so Sätze schreiben wie, ja Steffi wir haben jetzt unser großes Haus an den Garten verkauft, die Kinder wollten's nicht oder sind nicht in der Nähe.

00:11:32: Wir haben uns jetzt so eine schöne Dreizimmergartenwohnung irgendwo gekauft, mit einem Handtuchgarten aber halt grün.

00:11:38: Ich habe eine Terrasse und kann draußen sitzen.

00:11:42: Das passt jetzt besser zu meinem Leben.

00:11:43: Das sind krasse Entscheidungen.

00:11:46: Wenn du jetzt gerade drei Kinder hast die Hütte pumpt Du einig froh bist dass du einen großen Garten hast weil du dir immer raus schicken kannst Und die da immer fürs Bespulen kennen und sonst was.

00:11:57: Dann ist die Frage ob du die Entscheidung treffen würdest.

00:12:00: ich verkleinere mich jetzt Auch wenn dich der ganze Scheiß, den du dir angeschafft hast zum Kotzen ist.

00:12:06: Das ist nämlich der Fakt!

00:12:08: Wir sind an vielen Stellen froh es zu haben und trotzdem... Wenn wir ehrlich sind wissen wir das.

00:12:14: diese Sachen halt auch einfach Arbeit in unseren Olden.

00:12:18: Ist jetzt unser Alltag zu viel?

00:12:20: Sind unsere Kinder zuviel?

00:12:21: Ist der Garten zu viel...?

00:12:24: Das ist etwas wo ich wirklich zur Zeit mir immer denke.

00:12:28: Wenn das Thema geregelt werden soll für dich, dass du sagst ich hätte gerne einen schönen Garten.

00:12:34: Ja?

00:12:35: Dann kann ich dir sagen dann muss man das, das und das tun.

00:12:39: aber ich sage es dir nicht mehr kostenlos.

00:12:40: Ich sag es dir auch einfach so wie's ist weil da gibt's genügend die dir irgendwelche Tipps rumknallen.

00:12:47: Das ist etwas wo ich mir denke.

00:12:48: ja ich habe einen guten Weg für mich gefunden.

00:12:51: ich mache Dinge ich lasse Dinge ich kann das auch von Jahr zu Jahr neu entscheiden viele Dinge, die meinen Alltag am Ende des Tages praktikabel machen.

00:13:02: Und ich kann... und das ist halt der große Punkt bei mir!

00:13:07: Ich komme nie aus einer Leidenszene.

00:13:09: Also es gibt schon Phasen, die echt beschissen waren.

00:13:12: aber nett weil mein Alltag beschissen war, sondern da habe ich einfach bisserlich viel gearbeitet.

00:13:17: Es ist immer die Unterscheidung ja?

00:13:22: Ich habe für mich beschlossen Ich bin dafür selbst verantwortlich.

00:13:28: Und wenn es nicht geht, muss ich's ändern!

00:13:30: Weil... und das sage ich ganz ehrlich wir jammern immer in einer Lage wo ist uns eigentlich auch Wenn ich sage nicht zu steht Aber wo es doch oft noch sehr luxuriös ist weil Wir müssen unser Leben nicht alleine stemmen in der Regel ja?

00:13:51: Wir sind nicht alleinerziehend Und die, die allein erziehen sind, kriegen wahnsinnig viel mehr noch und sind für euch verantwortlicher.

00:14:00: Wir hängen so ein bisschen in unserer Schleife fest vielleicht?

00:14:04: Das ist etwas wo ich mir oft auch denke... Ich muss es ja nicht alleine wucken dieses Leben!

00:14:11: Ich habe mir eines ausgesucht und ich sage immer dazu am Ende des Tages muss alles bezahlt werden was du gerne möchtest.

00:14:23: da kann es unterschiedliche Konstellationen geben.

00:14:26: Da kann es zwei Menschen geben, die arbeiten, da kann das geben, dass einer weniger arbeitet und einer mehr arbeitet.

00:14:31: Da können sein, dass es wirklich dieses Fifty-Fifty-Modell gibt, dass sich tatsächlich am Ende des Tages glaube ich persönlich das anstrengendste empfinde für alle aber auch die kriegen das irgendwie hin, aber da knirscht's tatsächlich stelle ich immer so fest.

00:14:50: am häufigsten ist aber auch Unzufriedenheit da bei Menschen, die nicht so viel arbeiten und mehr Zeit zu Hause verbringen.

00:14:58: Und sich für das Gesamte dar.

00:15:00: Dann jammern dass der Partner nicht da ist obwohl deren Großteil dessen stimmt was die tägliche Sicherheit irgendwie mit sich bringt.

00:15:09: Es gibt ganz viele unterschiedliche Kombinationen aus meiner Sicht nicht besser oder schlechter.

00:15:14: es ist eine die ich getroffen habe ja und sie Die kleiner die Kinder sind, umso vielleicht aufreibender.

00:15:26: Und wenn du irgendwann mal elf, zwölf, dreizehnjährige zu Hause hast und ja sorry, die Kinder nach drei Stunden damit ein Gelor verbringen.

00:15:33: Also das krägt jedes Kind hin!

00:15:35: Und die haben auch Aufgaben, du kannst sie in die Betreuung geben.

00:15:38: Du kannst den Hort geben und verschiedene Wege wählen wenn du sagst na wir brauchen mal an der Stelle mehr ich möchte vielleicht mehr Ich möchte nur für den ganzen Schotter Vielleicht gehe ich auch arbeiten damit dich jemanden habt der mir im Garten hilft oder was auch immer.

00:15:53: ja also oder dass sich zweimal im Jahr mehr in Urlaub fahren kann.

00:15:57: Wir nehmen diese Anstrengungen auf uns weil wir Wünsche haben die wir erfüllen wollen Und am Ende des Tages macht Leben einfach Arbeit.

00:16:10: Und diese Vorgau-Klei, dass man als Frau quasi selber schuld ist wenn man so viel Arbeit macht und sich um das alles kümmert

00:16:18: usw.,

00:16:20: ja das mag in manchen Konstellationen etwas überhand nehmen.

00:16:26: Ja also nochmal!

00:16:28: Nur weil ich Mama bin muss ich nicht für alle Termine der Familie zuständig sein.

00:16:33: Ich muss nicht meinem Mann das Leben auch noch schöner richten.

00:16:36: Also, an der Stelle glaube ich, täte uns einfach so ein gesunder Egoismus gut.

00:16:44: Will ich das?

00:16:45: Will ich es nicht?

00:16:45: Was bringt mir das wenn ich das mache?

00:16:47: Bringt mir das was ja oder nein?

00:16:48: Ja also zum Beispiel Wenn ich Kinder habe die wahnsinnig viele Hobbys haben und ich das Gefühl habe ich bin mehr auf der Straße dann muss ich mich halt überlegen will ich dass weil wir haben heute eine große Angst.

00:17:07: Wir haben immer Angst, was zu verpassen oder wenn unsere Kinder das jetzt nicht machen, dass sie dann also die meisten Sachen, die wir als Mensch machen egal ob Sport, ob Musik, ob künstlerisch, ob tänzerisch, was auch immer, die meisten von uns bleiben auf Hobbyniveau her.

00:17:22: Egal wie gut wir uns vielleicht es in der Jugend erarbeitet haben ja aber die wenigsten Kinder gehen aus der Grundschule und sagen ich wäre Fußball-Profi.

00:17:30: Sondern die gehen einfach zum Fuß, weil sie das total gern mögen.

00:17:34: Und die Mütter lieben es vielleicht und sie hassen es zugleich Denn die Jungs in der Gemeinschaft haben Freunde.

00:17:40: Die Jungs sind immer mit irgendwem unterwegs, den Sie kennen.

00:17:44: Je nachdem wie du drauf bist hast Du auch immer Frauen, mit denen du dich am Spielfeld dran unterhalten kannst.

00:17:48: Du weißt dass deine Kinder sich absolut ausreichend bewegen.

00:17:52: Dass es wurscht ist ob sie sich das Backel Gummibärli vielleicht jetzt Reipfüffel haben oder nicht Ja?

00:17:56: Und du unterstützt es.

00:17:58: Oder aber, ganz knallhart du sagst, Gnausebärle ich kann dich leider nicht dreimal in der Woche ins Training fahren nach XY, da darfst du leider nicht Fußball spielen.

00:18:07: Ja so lief das nämlich früher wenn die Frauen kein Auto hatten, wenn der Wunsch des Kindes einfach nicht erfüllbar war sowohl finanziell oder auch zeitlich dann hieß es halt einfach Nein!

00:18:19: So ein Schmamm braucht man nicht je nachdem wo du zu Hause warst.

00:18:22: So, jetzt ist es ja tatsächlich so, dass man auch noch mit fünfundzwanzig, wenn man sein eigenes Geld vielleicht damals verbient sich Musikstunden leisten kann.

00:18:31: Ja dann aber nochmal, wärst du ein begnadeter musisch begabtes Kind?

00:18:38: Dann würde die Grundschule auf dich zukommen.

00:18:40: das würde im Gesamtkontext auffallen Wenn es Kinder mit grandioser Begabung gibt.

00:18:46: Das ist einfach so.

00:18:48: Also...das war Ich kann's gar nicht sagen, aber da weiß ich mindestens fünf oder zehn Beispiele aus meiner Schulzeit.

00:18:56: Wo es immer hieß also wo sich die Vereine um die Jungs gebrügelt haben weil da wären jeder Sport dort einfach geil gewesen?

00:19:02: Es ist kein Profi-Sportler heute nein!

00:19:04: Weil es gibt einfach ganz viele Menschen die dann aufgesteunen... Na Profisportler, das ist ja... Da gibt´s einfach Menschen, die haben Sicherheitsbedürfnisse, die wollen Familie, sie wollen nicht ihr Leben lang sich kasteilen und keinen Alkohol trinken.

00:19:21: Das checkt man schon irgendwann.

00:19:22: Und trotzdem kann man wahnsinnig viel Zeit und was stecken, weil man es einfach total gerne wird, weil's einfach nur ein Hobby ist.

00:19:29: Ja?

00:19:32: Wenn die Kinder nicht so oft ins Training gehen können, dann dürfen sie am Spieltag nicht spülen.

00:19:35: Es hat Auskonsequenzen auch im Leben.

00:19:38: Aber ich muss dem Kind nicht vier Sportarten ermöglichen oder ich muss einem Kind eine drei Instrumente... Man muss halt irgendwann sagen, vielleicht mehr geht heute nicht.

00:19:49: Und das finde ich gar nicht schlimm!

00:19:51: Weil dann die Entscheidungen, die das Kind dort lernen muss ich möchte.

00:19:55: Das ist mir wichtiger wie das.

00:19:56: Vielleicht bin ich besser in Klavier aber eigentlich macht mir Fussbespüren mit meinen Freunden viel mehr Spaß obwohl nicht der Binder immer sput sondern einmal auf der Sopzbombschütter.

00:20:05: Aber ich gehe total gern!

00:20:07: Ich mag es, dass ich Freunde habe und ehrlicherweise für die Entwicklung würde Frau Birkenbiel sagen... geben sie den jungen Mann in einen Mannschaftssport.

00:20:18: Das ist die beste Bildung, die er haben kann.

00:20:20: Die Jungs brauchen das, die Jungs wollen gegeneinander antreten.

00:20:25: So!

00:20:26: Die wollen diesen, die wollen diesen Zeit wunderbar lasst die Fußball spielen.

00:20:30: Es gibt aber Kinder wie meine da sagt ja Fußball juckt mich gar nicht es interessiert mich gar nichts Dann werde ich das Kind jetzt nicht zum Fußball schieben.

00:20:39: Es gibt auch als Eltern die die Kinder dann schieben weil das macht man doch das ist doch gut das muss mir doch mal halten.

00:20:45: Nein, man muss gar nichts.

00:20:46: Man muss ein bisschen auch auf das Kind hören was es will, was es kann Weil ein Kind das kein Musikinstrument üben will braucht doch keinen Musikinstrumentspielen.

00:20:56: Und wenn er sich damit dreißig ärgert dass du ihn nicht gezwungen hast zu üben dann musst sagen Du entweder du willst oder du willst nicht und das kann ich mit einem fünfjährigen schon ganz schnell klären Und dann gehört das halt mit dazu.

00:21:08: Das ist nämlich diese Konsequenz.

00:21:10: Es muss auch funktionieren wenn's anstrengend ist Immer alle Anstrengungen vorne weg aufheben und das ist ein Phänomen dieser Zeit, wo ich kotzen kann.

00:21:19: Ja?

00:21:20: Immer wenn sie besser und schwierig werden.

00:21:23: Die beste Schule fürs Leben ist in dieser Anstrendung zu bleiben sich anzustrengen zu müssen weil da um etwas zu erreichen Weil dich dann nicht aufgebe wenn es mal ein bisschen anstrengend wird.

00:21:36: Anstrembung gehört per se zum leben dazu Und manches empfinde ich nicht als anstrengend, weil ich es gerne tue.

00:21:45: Ganz ehrlich!

00:21:45: Ich koche wirklich gern trotzdem ist es mir anstrendend.

00:21:48: Es ist anstreggend für twenty-fünf Menschen zu kochen.

00:21:51: Das machst du nicht auf der linken Arschbacke Weil ich habe nebenbei nicht drei Tage frei dafür sondern... ...ich habe Dinge zu tun.

00:21:59: Ich bin Verpflichtungen eingegangen.

00:22:01: Ich muss meine Kinder trotzdem ins Training fahren ja?

00:22:05: Wenn meine Kunden bestellen, ich muss liefern ...pressiert's.

00:22:12: Ja?

00:22:13: Und dann geht mir denke ich, okay gut... Dann höre ich vielleicht heute stündel eher auf ja!

00:22:19: Aber am Ende des Tages machst du im fest angestellten Verhältnis auch nix anders.

00:22:24: Entweder du hast der Überstundung kannst früher gehen oder du hast halt keine da musst du abbleiben und so ist das bei mir auch.

00:22:29: also an dieser Stelle ändert sich nichts und Ich habe wirklich wenn wir mal davon ausgehen dass Für dich zumindest klar ist im Leben, so haben wir die Arbeit aufgeteilt.

00:22:43: Ich arbeite weniger, mein Mann mehr, vielleicht arbeitest du auch mal mehr?

00:22:47: Also ich kenne halt einfach ganz ehrlich in meinem ganzen Leben habe ich zwei Frauen getroffen, die das Modell umgedreht haben sie Vollzeit und der Mann mit den Kindern zu Hause.

00:22:57: In allen anderen Fällen gibt es eine irgendwie geartete Aufteilung.

00:23:01: Mehrstunden, weniger Stunden irgendwo dazwischen ist die Realität.

00:23:07: Also wir gehen davon aus, du bist mit dieser Realität konfrontiert ob dir das jetzt gefällt oder nicht.

00:23:13: immer ich sage immer es steht ja jedem frei vollzeit zu arbeiten Und den Rest sich dann gleichgesinnt aufzuteilen, das wollen die meisten auch gar nicht.

00:23:25: Weil sie stellen schon fest dass es auch charmant ist, dass man vielleicht nur fünf oder zwanzig Stunden arbeitet und vielleicht namendags ein bisschen mehr Flexibilität mit den Kindern hat.

00:23:35: Mach es wie es dich glücklich macht!

00:23:38: Fakt ist du arbeitest um irgendwas in deinem Leben zu erreichen oder zu bezahlen was dir wichtig ist weil sonst könntest du ja aufhören und dich in Abhängigkeit begeben.

00:23:48: Auch das ist in Ordnung.

00:23:50: Noch mal.

00:23:52: It's your turn, ja?

00:23:53: Du hast es entschieden.

00:23:53: also so und jetzt denke ich mir immer sitzen wir vor diesem Palast oder ähnliches was wir uns geschaffen haben vor diesem Leben vor diesen Kindern von dieser Und dieses und jetzt ist ein wichtiger Punkt.

00:24:11: Jetzt geht es darum das einfach auf die Reihe zu kriegen und es mir ganz wichtig Nicht als Frau musst du funktionieren.

00:24:19: Ja weil dass wäre das Falsche sondern Jetzt ist die Situation, wie sie ist.

00:24:25: Und jetzt heißt es tatsächlich... Wie kriege ich das auf die Reihe?

00:24:30: Und wie kriege ICH das?

00:24:31: auf der Reihe heisst nicht du bist für alles verantwortlich sondern wie kann ich Dinge organisieren damit Sie im Gesamtpackage funktionieren?

00:24:41: und an der Stelle passieren halt viele Fehler weil da kommt dieses Ich bin für alles Verantwortliche muss für alle sich.

00:24:48: wenn ich das nicht dann passiert das nicht.

00:24:51: Und ich glaube an der Stelle, das ist eine große Falle und auch eine wo dann viele glauben.

00:24:59: Ich muss es nur besser organisieren und dann kriege ich das schon hin.

00:25:04: also es gibt zwei krasse Geschichten an diesem Ding.

00:25:08: manche müssen sich vielleicht besser organisiert ja nicht unnötige Fahrten machen vielleicht auch mal nein sagen das geht heute nicht.

00:25:16: die muss halt das.

00:25:17: und dass erledigen konsequent sein Dinge einfach routinermäßig erledigt.

00:25:22: aber Das ist der Unterschied.

00:25:25: Es gibt Dinge, die müssen jeden Tag passieren, egal ob man Lust hat oder nicht.

00:25:30: Also du musst jeden Tag deine Kinder aus dem Haus bringen damit sie zur Schule kommen sonst klingelt die Polizei um Ort zu sehen.

00:25:38: Du musst vielleicht jeden Tag in dein Job?

00:25:41: Oder du musst auch jeden Tag mit dem Hund irgendwie ein bisschen laufen damit ja... Und es gibt halt so Tage, es gibt viele Sachen im Haushalt, die muss man halt auch nicht tun und das wird nichts passieren.

00:25:52: Wenn du dein Geschirr nicht abwäschst, steht halt mehr in der Küche rum.

00:25:55: Wenn du die Fenster nicht putzt, denkst du dir beim nächsten Sonnenschein?

00:25:58: Ach vielleicht auch wieder mal!

00:25:59: Aber an den nebligen Tagen fällt es dir gar nicht auf.

00:26:02: Also gibt ganz so viele ... aber wir betrachten alles gleich wichtig und alles muss passieren.

00:26:07: Und wenn ich das nicht mache dann habe ich versagt.

00:26:09: und wenn ich dass nicht organisiert kriege und andere kriegen das doch auch.

00:26:12: Und Maasi, dein Leben, deine Entscheidung, gedreckig deine Fenster sein dürfen.

00:26:17: Das kann dir wurscht sein was ich denke.

00:26:20: Aber weil wir so viel darüber denken, was andere denken und was wir machen müssten können.

00:26:24: Also da passiert quasi dann der große Fehler.

00:26:28: aber nochmal ich glaube tatsächlich nicht dass die Fragestellung ist wie kriege ich das alles los in meinem Leben?

00:26:35: Weil dann ist das Leben per se für dich ein anderes wie das was du gewählt hast.

00:26:41: Und es glaube ich nicht Es darf dich.

00:26:46: Wie soll ich das jetzt sagen?

00:26:48: Wenn du in dieser Konstellation dafür zuständig bist, jeden Tag zu kochen, dann heißt es nicht dass du jeden Tag Lust darauf haben musst.

00:26:59: Dann heißt das auch nicht, dass das jeden Tag immer easy-peasy ist.

00:27:02: da kann das auch manchmal einfach nur verdammte Pflicht sein.

00:27:06: Es kann aber auch sein, dass du sagst heute mache ich's mir leicht Heute gibt´s ein Tiefkühlpizza, heute gehen wir... hol' ich schnell.

00:27:12: was bei Metzger Weißt Du?

00:27:15: Entscheidungen getroffen wie du das jetzt in dein Leben bringst So.

00:27:20: Und wenn deine Entscheidung ist, mir ist es scheißegal wie ich meine Familie ernähre und meist gibt halt das was der Tiefkühlschrank und die Fertiggerichte hergeben.

00:27:29: Das ist nicht meine Aufgabe mich groß dumm zu kümmern.

00:27:31: dann ist das deine Entscheidung?

00:27:33: Wunderbar!

00:27:34: Ich glaube tatsächlich dass die meisten ein besseres Gefühl hätten wenn sie sich selber in ihrer Familie auf einem etwas höheren Niveau ernähren.

00:27:44: trotzdem muss es nicht jeden Tag Spaß machen.

00:27:46: Du stellst aber nicht infrage ob du deinen Kindern einen Essen hinstellst weil die Konsequenz wäre, Hunger oder Verhungern lassen.

00:27:53: Das ist doch schwachsinnig!

00:27:55: Aber

00:27:58: wie

00:27:58: bekommst du es hin, dass es für dich funktioniert?

00:28:01: Und nochmal meine Lösung ist halt.

00:28:04: ich habe mir so gut beigebracht dieses Kochen das sich Kühlschrank aufmachen kann und loslegen kann, daß ich kein Einkaufszettel brachte.

00:28:11: Deshalb hab' ich mir, weil's für mich einfach ist.

00:28:14: Wenn man das gerne auch können möchte... Kein Problem, kann man lernen.

00:28:18: Kommst zu mir!

00:28:19: Das geht aber nicht in acht Wochen.

00:28:20: Sag ich auch gleich dazu ja?

00:28:21: Weil das ist etwas wo man an seinen Gewohnheiten schrauben muss.

00:28:25: Wo man auch regelmäßig über sein Schweinehund springen muss weil nochmal... Man hat nicht jeden Tag gleich viel Lust.

00:28:32: Das ist einfach so.

00:28:33: Aber die entscheidende Kunst ist Ich mache es auch wenn es anstrengend ist weil ich habe gute Mechanismen gefunden, wie ich an diesen Tagen agiere.

00:28:44: Und ich sage immer wenn du eine oder zwei solche Tage in der Woche hast, weil du schon vorher einweist dass das einfach crazy days sind ja hey ganz entspannt wirst du sein!

00:28:53: Du wirst auch kein schlechtes Gewissen mehr haben.

00:28:55: das ist einfach so.

00:28:56: aber wenn du halt merkst weißt du weg reduzieren?

00:29:04: Ich will das nicht.

00:29:06: Ich will nicht mehr kochen für meine Familie.

00:29:09: Ja, wäre die Konsequenz.

00:29:10: ich gehe Vollzeit arbeiten und tausche die Rollen mit meinem Partner Und er soll das tun und ich gehen die volle Verantwortung für die Familie verantwortlich zu sein.

00:29:19: Mädels, ich sag es euch ganz ehrlich, ich glaube die wenigsten von uns wollen das.

00:29:23: Also mir wär Himmelangst wenn ich das tun müsste.

00:29:26: Egal dass vielleicht mag das anders sein Wenn man ein Job hat wo das wie geschnitten Brot läuft.

00:29:35: Keine Ahnung, du bist schon seit Fünfzehn Jahren Rechtsanwältin.

00:29:38: Kann sie ganz leih übernehmen?

00:29:41: Vielleicht ist es dann leichter aber bei den meisten von uns würde ich sagen schön dass wir's im Duo machen und einfach getrennt.

00:29:51: Also sag' ich immer da muss wir Lösungen finden.

00:29:54: das auf die Reise kriegen um das auf der Reihe zu bekommen heißt nicht es alleine auf die Reihe einzukriegen.

00:29:58: Das möchte ich mich ganz schwer differenzieren auch wenn Immer dafür werbe, dass der Haushalt des Kochen das alles einfach zum Leben dazugehört.

00:30:08: Trotzdem bin ich noch die Frau, die selbstständig ist und ihre Kunden glücklich stellt, die tatsächlich schlaflose Nächte hat, was sie als nächstes für ein Podcast-Thema machen soll.

00:30:21: Aber nicht im Sinne von, dass es mich erschöpft, sondern wenn ich halt wach bin.

00:30:24: Ich denke net drüber nach, ob was sich in die Pausenboxe meiner Kinder packt oder wem ich welches Gebiet.

00:30:29: Das sind tatsächlich diese ganzen Alltagsthemen!

00:30:34: Die sind nicht in meinem Kopf, die existieren schon manchmal zu krassen Zeiten.

00:30:38: Aber das was mich am meisten beschäftigt ist mein Job und den habe ich mir selber gesucht.

00:30:44: würde ich das nicht mehr wollen müsste ich mir einfach irgendeinen und jetzt verurteile mich bitte nicht aber dann werde ich Verkäuferin gehe da morgens rein und geht abends raus.

00:30:57: Ich habe keine Führungsaufgabe, ich arbeite meinen Job ab.

00:31:00: Ich muss freundlich zu den Kunden sein.

00:31:02: Ich sollte mich nicht verrechnen wenn ich im Wechselgeib bin.

00:31:04: Das ist anstrengend!

00:31:05: Das ist wirklich anstreggende Arbeit ja?

00:31:08: Aber ich hab auch keine Verantwortung die ich mit nach Hause nehmen muss.

00:31:11: Ja vielleicht überlege ich ob mich die Kollegin heute wieder blöd angeschaut... Er kann einfach sagen sie hat mich blöd angeht.

00:31:17: Vielleicht hat sie einen schlechten Tag.

00:31:19: Sie wird es mir schon sagen oder sie wird dem Chefs sagen und dann werde ich erfahren wenn ich wirklich irgendwas angestellt habe.

00:31:27: quasi bin ich wieder in der eigenen Verantwortung, wie sehr ich das an mich ran lasse.

00:31:31: Und allen Verkäuferinnen hier grüßt ein Respekt für euren Job!

00:31:35: Weil wenn es euch nicht gäbe wäre vieles ärmer in diesem Land und dass ist wirklich anstrengend und ich möchte manchen unfreundlichen Kunden, die dann einfach kommt, auch nicht immer im Leben haben.

00:31:46: Ja, sagst du, wie's ist?

00:31:48: Aber für meine Stationer Steffi wäre das ein anderes Leben... ...und nochmal der ganzen Freitagssums Ja okay, der ist halt da.

00:31:59: Der muss laufen!

00:32:00: Der muss einfach laufen damit das andere überhaupt funktioniert.

00:32:04: Also habe ich sicher ganz viele Dinge in meinem Leben getan, organisiert und gemacht um das auf die Reihe zu kriegen In dem Paket dass ich mir ausgesucht habe.

00:32:17: Ich kotze über alle dinge, ich kotze auch manchmal wenn ich putzen muss.

00:32:21: Das sind aber nochmal Alle diese Dinge habe ich mehr ausgesuchten Und Wenn ich das möchte, dann muss sich auch mit der Arbeit dahinter klarkommen.

00:32:36: Und da ist eben wie gesagt... Ich sage es noch mal ganz deutlich!

00:32:43: Es geht nicht darum dass du als Frau das als alleine hinbekommen musst.

00:32:48: Du musstest in dieser Abstimmung für das hin bekommen, für das du verantwortlich bist und wie du dir das organisierst.

00:32:55: ob du um Hilfe bittest, ob du Dinge auslagerst Ein Tauschgeschäft mit deiner besten Freundin an der Stelle machst, ja?

00:33:04: Oder ob dich vielleicht halt einfach manche Dinge überhaupt nicht mehr belasten dürfen.

00:33:08: Auch dessen Entscheidungen das lasse ich nicht mehr an mich ran.

00:33:10: Das ist nicht mein Thema.

00:33:12: Das sind tatsächlich Lernprozesse und deshalb passiert auch dieses.

00:33:18: Aber noch mal die Arbeit per se Die kennt irgendwie gemacht.

00:33:23: Ja Und man muss nicht die Arbeit von jemand anderen mitmachen Man muss auch nicht die Verantwortung für jemand anderen übernehmen, der sie selber tun kann.

00:33:30: Aber ja, schon ein Großteil der Speziesfrau aufgrund der Jahrtausendjahr alte Erziehung ist da so gepult.

00:33:40: Das heißt aber nicht dass du es nicht genau an der Stelle einfach ein bisschen charmanter für dich lösen kannst.

00:33:46: Ja?

00:33:46: Aber nicht indem du alles nicht mehr tust sondern dass du akzeptierst das gehört zu dieser Entscheidung dich und dann wirds leicht!

00:33:56: Es wird leicht, wenn ich es annehme, dass das meins ist.

00:33:59: Dass es zu mir gehört ja?

00:34:00: Wenn ich immer gegen etwas kämpfe, wird immer schwer!

00:34:03: Wenn ich sage okay, es gefällt mir nichts, gehört aber jetzt trotzdem dazu... Ich organisiere mich so, dass es mich nicht mehr noch belastet.

00:34:13: Dann hast du weiße Entscheidungen getroffen und ich denke mir immer.. Ich rede ja so gern immer, ich habe ein gutes Leben, mein Familienalltag ist entspannt Und ich denke mal einfach, was ist für mich wichtig?

00:34:29: Was gehört für mich dazu?

00:34:32: Ganz oberste Stelle.

00:34:33: Ich bin so ein Sicherheitsmensch!

00:34:35: Ich brauche die Sicherheit dass Miete, Zins und was alles dazugehört einfach bezahlt ist und nicht eine Wackelpartie.

00:34:44: Und ich brauche auch die Sicherheit das wenn die Waschmaschine verreckt, dass irgendwo tausend Euro linien.

00:34:49: also da kann ich nicht aus.

00:34:53: Ich bin nicht dieser, der in den Tag hineingeliebt.

00:34:56: Jetzt tue ich natürlich viele Dinge im Leben um diese Sicherheit aufrechtzuhalten.

00:35:01: Das habe ich für mich einfach klar.

00:35:04: Da muss ich mich an das Blöd anreden lassen oder sagen, ah komm!

00:35:07: Das wird schon... nein wenn ich das Gefühl hab es wird nicht So, das ist meine Geschichte Das kann ja bei dir was anderes sein.

00:35:14: Ich möchte ein Zuhause in dem ich gerne bin.

00:35:19: Ich denke mir alle die ständig wegfahren Das ist schön, aber ich habe das Bedürfnis nicht.

00:35:26: Ich möchte es, dass wenn ich heim komme... ...ich möchte, dass sich die Tür zu machen und dann das Gefühl habe.

00:35:34: Und das kann auch dein sein, wenn es alt ist.

00:35:39: Wenn du deine Vorhänge immer noch magst.

00:35:42: Obwohl du sie in den Jahr nineteenhundert neunzig aufgehängt hast Es muss für dich passen!

00:35:49: Es ist nicht passt es für andere.

00:35:51: Sagen andere.

00:35:52: Du kannst eine neue Vorhängkaffe, sondern willst du neue vorhänge?

00:35:56: Und dann gibt es nur die Frage, kann ich mir neue Vorhänge leisten oder nicht?

00:36:00: Muss ich mich dafür besonders anstrengen oder kann ich einfach ein Geschäft gehen und neu kaufen.

00:36:05: Alles ist okay weil jeden sein Leben ist anders.

00:36:08: ja und vielleicht sagst du auch Boah!

00:36:09: Ich könnte diese Lappmannenfinste nimmer sehen, ich mog jetzt gar keine Vorhange mehr.

00:36:13: Auch schöne Entscheidungen, hast Du getroffen.

00:36:15: also ziehe sie durch.

00:36:17: Und ich denke mal was gehört für mich dazu?

00:36:19: das ist dieses Haus...ich mag wenn meine Kinder nicht ständig in sind, sich nicht anschreien.

00:36:27: Nicht die Türen knallen.

00:36:29: Ich mag Kinder, die sozusagen mir sagen, Mama gerade ist scheiße.

00:36:39: Aber ich muss es mir nicht in jeder Lautstärke um die Uhr knallen und ich ermuntere sie dazu.

00:36:45: aber ich stelle halt auch fest dass bei uns überhaupt kein Anlass gibt für solche Dinge.

00:36:50: also bei uns ist niemand so krass.

00:36:54: das läuft in der Schule mal besser mal schlechter wie.

00:36:56: ich mache keinen Fass auf ja weil ich weiß, dass es ehrlicherweise auf die Geschichtsausfragenote in der Ortenglasse einfach drauf geschissen kann.

00:37:06: Das ist nicht bös gemeint für alle, die sich engagieren und den Kindern was beibringen wollen.

00:37:09: aber du weißt das auch, dass dieses Fach am Ende des Tages wenn es jemanden fasziniert die Lebensaufgabe dieses Kindes wird.

00:37:17: und für alle anderen was einfach ein Fach dess unterrichtet wird.

00:37:21: Der, der kein Mathe mag Der wird froh sein, wenn er irgendwann sich denkt.

00:37:24: Schön dass ich kein Mathe mehr brauche umgecatche brauchen.

00:37:27: Also jeder hat so eine Passion die dann meistens auch irgendwie beruflich ein bisschen stärker ist gibt aber auch Menschen Die waren in deutsch ganz schlecht und schreien vielleicht trotzdem im buch.

00:37:40: also ich war nicht schlecht in deutscher Aber ich war jetzt auch keine Einzelschülerin in Nielgungs ja Und habe es trotzdem glaube ich ganz weit gebracht in meinem Leben.

00:37:49: Ja Ich habe aber auch Einzerschülerinnen Halt einen ganz normalen Job machen, also normal.

00:37:55: Nicht im Sinne von Mega-Karriere und hier so sondern einfach und total happy sein weil ich sage das ist alles was ich in meinem Leben brauche.

00:38:01: Es ist so entspannt!

00:38:02: Ich bin so glücklich... Ist es nicht schön?

00:38:05: Was hat die Eins im Abschlusszeichen gebracht?

00:38:07: Also für was wollte ich die Eins?

00:38:09: ja?

00:38:09: Den Job hätte sie einmal nach drei Null bekommen aber sie macht ihn gern Und das ist glaube ich am Ende des Tages das Entscheidende.

00:38:16: Machst du's gerne?

00:38:17: Ich frage mich zum Beispiel ganz oft mache ich gern Garten?

00:38:22: Nein, ich reisse nicht gerne ungerannt aus.

00:38:25: Wenn zu mir und er sagt, wir müssen was auspflanzen, dann denke ich mir... nein!

00:38:30: Aber ich habe gerne Garten.

00:38:32: Also ich mag den Blick aus meinem Haus in einen halbwegs gepflegten Garten Und was ich total gern mag ist Wenn ich sage, wir laden Gäste ein oder heute will ich es uns als Familie ein bisschen schöner machen.

00:38:48: Dass ich einfach so durch meinen Garten gehe und dann hier so zwei Blümchen da zu treiben und einfach so ein bisschen was abzwicken kann und das dann in die Waße stecken... Das ist geil!

00:38:57: Das ist mein Grund warum mich mir dann im Dezember die Hände abfrieren wenn nicht viel zu spät wieder meine Dalian knallen.

00:39:05: Aber das ist mein gutes Leben dass mir dieser Garten ermöglicht.

00:39:11: Ich finde das auch total toll, wenn ich irgendwas aus einem Hochbeet abschneiden kann.

00:39:15: Trotzdem hätte ich nie die Ambition, so sage ich mal jetzt hier einen auf Selbstversorgung.

00:39:19: Nein!

00:39:19: Dafür habe ich viel zu viele andere Dinge, die ich schön finde und ich kann meine Zeit immer nur einmal verteilen.

00:39:26: Wir können alle noch ein bisschen mehr wie das was wir glauben aber es ist auch irgendwann gut Und du weißt auch irgendwann Es gibt Phasen wo du etwas mehr Ruhe brauchst weil einfach vielleicht außen herum viel los ist Und es gibt halt Phasen, wo du vielleicht auch wieder ein bisschen mehr tun kannst.

00:39:42: Ja?

00:39:43: Ich finde das immer sehr interessant, wenn Franz sagt, ich würde gern wieder mein Buch lesen und denke mir, geh ins Bett!

00:39:50: Zehn Minuten Ehe.

00:39:50: Lies zehn Minuten der Buch.

00:39:52: Wo ist... Also es gibt so Sachen, wo ich mich einfach oder so fünf Minuten mal in Ruhe tass Kaffee dringern.

00:39:58: Wenn ihr denkt, dass habe ich sogar mit einem Schreikind geschafft ja, weil ich hab das Schreikkind einfach mal zur Seite gestellt und bin fünf Minuten Kaffeedringer gegangen.

00:40:06: Und das ist für mich die schlimmste Form von, weil alle anderen Kinder also wenn sie einigermaßen normal unterwegs sind da kannst du das und zwar in jedem Alter.

00:40:21: Weil fünf Minuten selber im unterm Spielebogenling schafft auch ein Säugling.

00:40:25: Also man muss es tun!

00:40:27: Man muss es einfach nur tun!

00:40:36: Diese ganzen Alltagsgeschichten und diese ganzen Alltagserleichterungsdinge.

00:40:40: Und wie viel hast du schon gehört?

00:40:42: Wie viele hast du abgespeichert?

00:40:43: Entscheidend ist doch immer nur, was tust du hinterher im Leben und hat es dir wirklich mehr gebracht!

00:40:48: Ich muss immer scheiße schreien wenn's... Also du kriegst die Toilette quasi so sauber Wenn du da einen Spülert habt mit dem Denk mir geil Die Oma hätte gesagt nimm mal Börschlupp und schlupps weg also ganz viel von Putzen damit sauber wird.

00:41:04: das Muskelkraft Es ist Säure, Essig, Natron, Seife, Lauge.

00:41:12: Das sind die drei Sachen, die haben sich jetzt quasi in zwei Hundert Jahre nicht geändert beim Putzen.

00:41:16: Es ist wurscht ob du selber zusammenmischt, ob du vermeintlich irgendwelche anderen wo das auch drin ist nutzt.

00:41:22: ja am Ende des Tages und du musst schrücken wenn etwas verkalkt ist musst du es einweichen und runter schrucken und zwar vielleicht da zwei oder dreimal Muskelkraft.

00:41:31: Da muss ich immer an diesen an diesem Film von Auf Vorsicht Werbung an der Stelle Karate geht denken, wo der den dieses Autoschruppen polieren lässt.

00:41:40: Zweimal mit der linken Hand wischen, zweimal mit rechten hand wischen und der quasi konnte schon im.

00:41:44: aber am Ende des Tages ist das Putzen.

00:41:46: links wischen rechts wischen sich bücken aufstehen Bist du fertig, wenn du ein Haus geputzt hast mit hundert und acht Quadratmeter?

00:41:53: Ja!

00:41:54: Das ist nichts was leicht im Alltag geht.

00:41:56: Haben wir kurz darüber gesprochen haben wir es kurz realisiert.

00:41:58: die Frage ist wie oft willst du das tun?

00:42:00: und kannst du's tun jede Woche sechs Stunden zu putzen?

00:42:03: oder musst du dir vielleicht zugestehen du hast nur zwei Stunden dann macht ihr einen Plan für deine Hütte aber nicht eine Miniziöse sondern dann überlegt ihr was dir wichtig ist wenn dieser Hüttesauber sein soll um was er vielleicht nicht geht.

00:42:15: diese Tunus von zwei Stunden bleibt ja nicht hundert Jahre lang, sondern der ist halt jetzt vielleicht gerade so oder in dem Jahr.

00:42:21: Vielleicht ist auch länger.

00:42:22: dein Haus wird nicht verdrecken, gewürzt es nicht in einem Zustand von Messi zurücklassen was auch immer.

00:42:28: aber eine klare Entscheidung dazu zu treffen kann dir wirklich den ausschalten.

00:42:33: und ich habe oft das Gefühl dass wir einfach mit dieser Mit dieser Frage, wie geht es leichter?

00:42:43: Einfach ganz früh wegrationalisieren aus unserem Leben.

00:42:45: Und ich denke mir immer okay wenn du das alles nicht mehr willst also wirklich nicht mehr willst und zwar ehrlich nicht mehr wirst Wenn du keine Gespräche wirst mit Menschen an deinem Küchentisch, wenn du keinen schönen Garten mehr bist und blühende Blumen, wenn Du das alles Nicht Willst Dann gibt es alles weg.

00:43:03: aber am Ende des Tages ist Es Nicht Wie Geht's Leichter sondern es ist die Frage, wie viel davon möchte ich in meinem Leben und wie kann ich lernen, es zu leben.

00:43:17: Und nicht kleiner machen das Leben und sich nett der Freude von diesen vielen Dingen berauben, sondern zu lernen dein gutes Leben zu kreieren und dazu gehört Dinge zu tun.

00:43:33: Dafür stehe ich mit vollstem Herzen weil einfach wenn sich niemand mehr engagiert Niemand mehr ein bisschen mehr tut.

00:43:42: Wo enden wir?

00:43:44: Wo endest du, wo endest Du als Familie?

00:43:47: Woenden wir vielleicht am Ende des Tages auch als Gesellschaft?

00:43:50: Wobei dieser Blick aufs große Ganze für mich zwar immer ganz nett ist aber am ende des Tages zählst nur du dein Leben deine Familie und der gesamte Komplex den wir uns da geschaffen haben und wie wir uns den gewuckt kriegen.

00:44:09: Ich ende mit dem, wir wollten das.

00:44:12: Die Frage ist jetzt einfach nur wie kriegen wir es auf die Reihe?

00:44:16: Und ich sage immer Es beginnt am Tisch anzufangen diese Dinge zu tun und es in unser Leben zu kriegen.

00:44:26: Mit diesem Satz endlich heute!

00:44:28: Du darfst gerne darüber nachdenken.

00:44:29: Ich wünsche dir eine schöne Woche.

00:44:30: Wir hören uns nächste Woche wieder bis dahin.

00:44:32: Ciao ciao.

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